History

     

     MM-print/400

    Technische Informationen

    Der Transformationsprozess, auch Run-time genannt, von MM-print/400 läuft komplett auf OS/400 (IBM i). Lediglich der Editor zur Formulargestaltung läuft auf einem Windows-PC und wird dort auch nur während des Design-Prozesses gebraucht. Zur Laufzeit ist nur OS/400 notwendig.

    • Das Sicherheitskonzept der iSeries wird durch MM-print/400 respektiert. Die Mapping-Definitionen sind auf der iSeries gespeichert und entsprechend im Zugriff gesichert. Auf dem Design-PC sind keine Daten gespeichert.
    • Als Datenquelle kann eine SCS-Spooldatei oder Datenbankdatei dienen. SCS-Spooldaten beinhalten die reinen Textdaten eines Ausdruckes. Be Verarbeitung von Datenbanken gilt “Ein Datensatz = Eine Druckseite”.
    • Die Ausgabe erfolgt in den Standardformaten AFPDS, PCL,TIF, PDF. Das Druckbild ist bei allen Formaten absolut identisch. Hierfür garantieren wir. AFPDS und PCL-Daten werden auf im Design des Mappings vorgegebenen Output-Queues ausgegeben. Die TIF- oder PDF-Dateien werden im IFS von IBM i abgelegt.
    • Die Integration von Schriften, Graphiken, Bildern und Barcodes ist gewährleistet. Vorhandene Grafikdateien im TIF-, JPG- oder BMP-Format können in MM-print/400 importiert und sogar zur Laufzeit eingelesen werden. Alle Schriften können verwendet werden. Die Verwendung von eigenen Schriften im Format TTF, OTF oder Type1 ist möglich. Hierzu bietet die BeWeE einen Service für die Umwandlung kundenspezifischer Schriften in MM-print/400-Fonts an. Für konstante Textausgaben können außerdem alle unter Windows verfügbaren Schriften eingesetzt werden. MM-print/400 unterstützt sämtliche Barcodes des OS/400 sowie spezielle Barcodes (auch 2D) über ein optionales Barcode Modul.
    • Eine integrierte Währungs- oder Einheitenumrechnung wird unterstützt. Die Faktoren werden direkt auf der iSeries verwaltet. Die Umrechnungsfaktoren lassen sich frei definieren.
    • Eine Import-/Export- Funktionalität ist integriert. Damit können Mappings, Formulare und Grafiken zwischen verschiedenen iSeries Modellen und Plattformen mit MM-print/400 auf Designebene ausgetauscht werden.
    • Eine Indexierung für die Weiterverarbeitung ist möglich. Dabei werden Datensätze in einer DB2-Datenbank geschrieben. Die zu indizierenden Felder sind frei definierbar.
    • Ein Splitting von Spooldateien wird ermöglicht. Anhand eines Seitenwechsels oder in Abhängigkeit von Datenfeldern können Spooldateien aufgeteilt werden (Gruppenwechsel). Dies ist sehr nützlich, um z.B. aus einer Spooldatei mit Sammelrechnungen einzelne PDF Dateien pro Kunde zu erzeugen.
    • Es besteht eine integrierte mehrsprachige Benutzerführung und Online-Hilfe. Die Benutzersprache des PC-Editors und der Online-Hilfe lässt sich jederzeit umschalten. Die Menüsprache auf IBM i Seite ist in englisch gehalten (Es handelt sich um eine an 2 Händen abzählbare Menge von Funktionen).
    • Innerhalb eines Mappings lassen sich alle Codepages von IBM i gleichzeitig benutzen.

     

 

V 1.0 31.07.2010